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wobmag kampagne
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,,Nur wer seine Vergangenheit kennt, hat auch eine Zukunft." Diese

Aussage Wilhelm von Humboldts hatten auch die Mitarbeiterinnen und
Mitarbeiter der St. Dominikus Stiftung vor Augen, als sie sich an wob
wandten. Die Stiftung wollte sich für die Aufgaben der Zukunft wappnen
sowie die Professionalität und das Wir-Gefühl in den eigenen Reihen
stärken. Aus diesem Grund startete sie einen Identitätsprozess, in des-
sen Verlauf alle Beteiligten die Identität der Stiftung sowie die ,,Marke
St. Dominikus" definierten.
Zentrales Ergebnis der Workshops: Obwohl alle Einrichtungen eigene
Profile und Traditionen besitzen, die es zu bewahren gilt, gehen sie auf
einen gemeinsamen Ursprung zurück ­ das 1852 gegründete ,,Institut
der Armen Schulschwestern" und dessen dominikanische Werte. Eben-
so wie die Schwestern damals und heute sehen die Mitarbeiter der ein-
zelnen Institutionen ihre Mission darin, Sorge für ihre Mitmenschen zu
tragen. ,,Unser Engagement ­ der Mensch", dieser Satz birgt daher die
Essenz, die allen gemeinsam ist. ,,Kein anderer Satz drückt die Identität
aller Einrichtungen unter dem Dach der Stiftung besser aus", ist Branding-
Chef Andreas Wicke überzeugt.
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Identität
Wie jeder Mensch besitzt auch die St. Dominikus Stiftung ein besonderes Wesen und
somit eine ganz eigene Identität. Diese Identität ergibt sich aus all denjenigen Eigen-
schaften, welche die St. Dominikus Stiftung kennzeichnen und dadurch von anderen,
vergleichbaren Institutionen unterscheiden. Dabei spielen rationale, emotionale und

spirituelle Aspekte, die im Zusammenhang mit den Angeboten der Stiftung stehen,

genauso eine Rolle wie das visuelle Erscheinungsbild, mit dem sich die St. Dominikus
Stiftung Menschen präsentiert, die ihre Leistungen in Anspruch nehmen.
Zum Wesen der Stiftung gehören sowohl die Dominikanerinnen des Instituts St. Dom inikus
Speyer als auch sämtliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Krankenhaus, Schulen,
Jugendhilfeeinrichtungen und im Hospiz. Im täglichen Arbeitsengagement dieser Men-
schen kommt die Identität der Stiftung zum Ausdruck ­ sei es im Kontakt mit Schülerinnen
und Schülern, Kindern und Jugendlichen, Eltern, Patienten, Angehörigen, Familien,
Freunden und Förderern, aber auch untereinander.
Wer wir sind,
prägt das, was wir tun.
Die Identität der St. Dominikus Stiftung Speyer
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Dominikanische Werte
Der Bereitschaft zum Dialog kommt sowohl in der Bildung und Erziehung als auch in
der Pfl ege und Betreuung besondere Bedeutung zu. Anerkennung von Verschiedenheit,

gegenseitige Achtung und Ehrfurcht sind hierbei die Grundlagen, auf denen jeglicher

Dialog geführt wird.
Im Dialog die Meinung, den Standpunkt und die Situation des Gegenübers zu erfassen;
sich selbst für Fragen zu öffnen; die eigene Position zu hinterfragen, Argumente ins Spiel
zu bringen und gemeinsam die Wahrheit zu suchen ­ das bedeutet Dialogbereitschaft.
Wir verstehen und pfl egen diese Bereitschaft mit Offenheit und Überzeugungskraft
und sehen in ihr einen Weg zu guten Entscheidungen jenseits von Überlegenheits- und
Macht ansprüchen. Dialogbereitschaft wird gelebt, wenn alle Beteiligten den Dialog nicht
als Belastung, sondern als Chance erkennen.
Dialogbereitschaft
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,,Unser Engagement ­ der Mensch"
Das Identitätshandbuch der St. Dominikus Stiftung Speyer
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01 Identitätshandbuch